SWR LA12: Die magische Heilung?
Vor kurzem berichtete ich über meine Neuanschaffung, einen SWR LA12 Bassverstärker. Das Gerät erwies sich als defekt. Also reklamiert beim (Verdand)Händler, in dem Fall Musik Schmidt in Frankfurt. Die Abwicklung war vorbildlich: Meine E-Mail wurde zügig beantwortet und wie versprochen wurde mir ein Freeway-Ticket für UPS per Post geschickt. Ich packte den Brüllwürfel ein und rief wie mir geheißen bei UPS an. Dort lernte ich am Telefon die Schattenseiten der Computerlinguistik kennen: Mit meinem schwäbischen Akzent kam der Automat nicht klar, schaltete daher nach einigem Hin und Her auf eine Frau um, die mir dann 100 Fragen stellte. Zum vereinbarten Termin kam der braune Mann und nahm die große Kiste mit.
Zwei Tage später, kurz vor dem Aufbruch zu einem Gig, klingelt der Telecommander und ich habe einen Mitarbeiter von Musik Schmidt an der drahtlosen Strippe: Kein Defekt feststellbar! Er spielt mir den Amp durchs Telefon vor, was sich in etwa so anhört, als würde man eine unglücklich eingestelltes Billigverzerrerpedal an einen Hochtöner anklemmen und übel quälen. Zunächst Ratlosigkeit. Ja, ich habe verschiedene Bässe und Kabel ausprobiert an dem Amp. Dann macht mir der Herr ein Angebot: Er schicke das Teil wieder zu mir, und wenn der Defekt wieder auftrete, könne ich ihn anrufen. Ich willige ein. Unkulante Firmen hätten die ganze Aktion nämlich einfach in Rechnung gestellt.
Gerade kam die Kiste an. Und sie funktioniert tadellos. Jetzt heißt es warten, bis es wieder scheppert. Oder war es wirklich eine magische Heilung während der Reise?
Zwei Tage später, kurz vor dem Aufbruch zu einem Gig, klingelt der Telecommander und ich habe einen Mitarbeiter von Musik Schmidt an der drahtlosen Strippe: Kein Defekt feststellbar! Er spielt mir den Amp durchs Telefon vor, was sich in etwa so anhört, als würde man eine unglücklich eingestelltes Billigverzerrerpedal an einen Hochtöner anklemmen und übel quälen. Zunächst Ratlosigkeit. Ja, ich habe verschiedene Bässe und Kabel ausprobiert an dem Amp. Dann macht mir der Herr ein Angebot: Er schicke das Teil wieder zu mir, und wenn der Defekt wieder auftrete, könne ich ihn anrufen. Ich willige ein. Unkulante Firmen hätten die ganze Aktion nämlich einfach in Rechnung gestellt.
Gerade kam die Kiste an. Und sie funktioniert tadellos. Jetzt heißt es warten, bis es wieder scheppert. Oder war es wirklich eine magische Heilung während der Reise?





Bisher spielte ich meinen gepimpten Harley Benton-Bass immer über einen Trace Elliot BLX 80, und zwar sowohl im Proberaum und zu Hause als auch auf der Bühne. Der BLX 80 ist ein in die Jahre gekommener kleiner Amp mit 80 Watt und einer unmö
Aufgenommen: Jun 30, 10:17
Wer billig kauft, kauft zweimal. Oder muss löten. Gelötet hab ich in meinem Harley Benton HBB-5000 Billig-Edelbass schon kräftig: Neue Tonabnehmer, neue Elektronik. Gestern habe ich neue Saiten aufgezogen, heute hilft kein Löten mehr: Beim Stimmen de
Aufgenommen: Jul 04, 11:03
Wie beruhigend: Der scheinbar magisch geheilte Bassverstärker ist doch kaputt. Nun die Frage: Wieder einschicken und wieder magische Heilung für ein paar Tage oder die Garantie gefährden und lieber das defekte Poti selbst auswechseln? An der anderen Front
Aufgenommen: Jul 05, 20:37
Nun mal der Vollständigkeit halber: Im Juni berichtet ich über den Bassverstärker LA12 aus dem Hause SWR. Ich schrieb, das Volume-Poti krache wie Drecksau. Kurz darauf schickte ich den Amp zum Händler zurück, wo er makellos funktionierte. Ich bekam ihn wi
Aufgenommen: Okt 04, 17:35
Der ursprünglich halb defekte SWR LA12 gab sich zunächst plötzlich geheilt, dann wiederum wurde er vermeintlich unplötzlich richtig geheilt, aber auch das war nicht von Dauer. So half am Ende nur eines: Ein neuer Lautstärkeregler musste implantiert werden
Aufgenommen: Feb 19, 17:28