Wie Tränen im Meer
Während das Feuer nach Sonne giert,
die Rosen unter Reisig harren,
Kälte mich von innen erfriert,
hältst du mich fleißig zum Narren.
Es ist nicht so wie es dir scheint.
Nein, viel schlimmer noch,
viel tiefer drin und nur noch gemein,
sehne, hoffe und warte ich doch.
Aber vergeben sei sie,
die Seele in dir.
Und verschwendet sei sie,
wie Tränen im Meer.
So sehr. So sehr.
(Frühes Werk aus dem Archiv, induziert durch eine bis vor kurzem noch besetzte Dame. Dazu ein noch viel älterer Abendhimmel über dem Nördlinger Ries, aufgenommen auf irgend einem ISO 800 Film)
die Rosen unter Reisig harren,
Kälte mich von innen erfriert,
hältst du mich fleißig zum Narren.
Es ist nicht so wie es dir scheint.
Nein, viel schlimmer noch,
viel tiefer drin und nur noch gemein,
sehne, hoffe und warte ich doch.
Aber vergeben sei sie,
die Seele in dir.
Und verschwendet sei sie,
wie Tränen im Meer.
So sehr. So sehr.
(Frühes Werk aus dem Archiv, induziert durch eine bis vor kurzem noch besetzte Dame. Dazu ein noch viel älterer Abendhimmel über dem Nördlinger Ries, aufgenommen auf irgend einem ISO 800 Film)






